Bio-Erlebnistage

Die bayerischen Bio-Erlebnistage haben Tradition: Seit 2001 finden sie jedes Jahr im Spätsommer statt. Bio-Betriebe aus Landwirtschaft und Lebensmittel-Verarbeitung öffnen ihre Tore, um ihren Besuchern einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen: Wie entstehen Bio-Lebensmittel? Was bedeutet eine ökologische und regionale Wirtschaftsweise in der Praxis?

Vielfalt aus nächster Nähe

Stallgeruch und frischer Wind, ein Stück Brot direkt aus dem Holzofen, eine Käserei, in der noch geredet wird statt geklickt: Die Bio-Erlebnistage zeigen dir Höfe und Betriebe von einer Seite, die man sonst selten zu sehen bekommt – ehrlich, lebendig, mit allem was dazugehört. Du erlebst, wie aus Getreide Brot wird, wie aus Milch Käse entsteht, wie Wein gemacht wird. Du fragst Bäuerinnen, Bäcker, Käserinnen oder Winzer alles, was du schon immer wissen wolltest. Und du probierst direkt dort, wo es entsteht.

Ökologischer Landbau in Bayern

Bio ist in Bayern keine Nische mehr. Rund jeder achte landwirtschaftliche Betrieb wirtschaftet ökologisch, dazu kommen Tausende Bäckereien, Metzgereien, Käsereien und Händler, die Bio in ihren Alltag aufgenommen haben. Was den ökologischen Landbau ausmacht, ist mehr als ein Siegel: vielfältige Fruchtfolgen, artgerechte Tierhaltung, lebendige Böden. Bei den Bio-Erlebnistagen kannst du selbst sehen, wie das in der Praxis aussieht – auf den Feldern, in den Ställen, in den Werkstätten.

Weitere Informationen zum Ökologischen Landbau
in Bayern findest du hier:

So sehen die Bio-Erlebnistage aus

Tiere streicheln, hinter die Kulissen schauen, Spezialitäten probieren, Geschichten hören. Diese Eindrücke sind auf den Bio-Erlebnistagen entstanden – und zeigen, was du erwarten kannst, wenn du selbst dabei bist.

Bio, Musik und gute Gespräche
Bio auf dem Teller, Freude am Tisch.
Tiere streicheln, Neues entdecken

Wer hinter den Bio-Erlebnistagen steht

Die Bio-Erlebnistage sind eine Initiative der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ Bayern) und ihrer Mitgliedsverbände Bioland, Biokreis, Demeter und Naturland. Gefördert wird die Reihe vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus.